Beweissicherungsgutachten

gewerbliche Kunden / Privatkunden / juristische Auftraggeber/innen

Überprüfung direkt vor Ort

  • Prüfung von Messgeräten zur Verbrauchserfassung
  • zeitnahe Bearbeitung

was ist der Unterschied zwischen Privat- und Gerichtsgutachten?

Der Unterschied ob es sich bei einem Gutachten um ein Privat- oder Gerichtsgutachten handelt liegt einzig und allein in der "Herkunft" der Beauftragung.

Selbstverständlich können Privatgutachten als Beweismittel vor Gericht verwendet werden.

Gerichtsgutachten werden direkt durch ein Amts- oder Landgericht in Auftrag gegeben, ein Privatgutachten kann von sämtlichen "nicht juristischen" Kunden beauftragt werden.

was ist ein Beweissicherungsgutachten?

Unter einem Beweissicherungsgutachten versteht man die fachliche Dokumentation des "Ist-Zustands" von Mess- und Erfassungsgeräten in Nutzeinheiten (Wohnungen / Gewerbeeinheiten) oder Liegenschaften (Gebäude), sowie die Gegenüberstellung dieser Feststellungen zum "Soll-Zustand" lt. den Abrechnungsunterlagen eines Messdienstleisters.

Hierbei stelle ich für Sie fest, ob z.B. die zur Verbrauchserfassung verwendeten Messgeräte (Heizkostenverteiler, Wärmezähler und Wasserzähler):

  • funktionsfähig sind
  • ob diese entsprechend den jeweiligen Normen und anerkannten Regeln der Technik installiert wurden und betrieben werden
  • ob die heizkörperspezifischen Bewertungs- bzw. Umrechnungsfaktoren zutreffend ermittelt wurden
  • ob die jeweiligen Geräte die "richtigen" Verbrauchsstellen messen
  • ob die Verbrauchswerte von Messgeräten zutreffend sind und ob diese überhaupt als abrechnungstechnische Grundlage verwendet werden dürfen
  • etc.

In vielen Fällen werden sog. Beweissicherungsgutachten in Kombination mit bzw. als Erweiterung von reinen Abrechnungsgutachten beauftragt.